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Musik /Texte

#03:55


Grün - die Hoffnung und das schnelle Gift
Rot - wenn's die wilden Herzen trifft
Gelb - schon am Morgen gut gelaunt
Blau - ist es Wunder oder Traum?
Schwarz - heut' ist ein ganz besond'rer Tag
Weiss - der Duft von Lilien in der Nacht
So sieht das aus...

Alles wahr
So sieht das aus
In allen Farben
Hab' mir den Regenbogen einmal reingezogen
Wahr
Ich lass nichts aus
In allen Farben
Such dir eine aus

Völlig klar
Ich geh' nicht mehr nach Haus'
In all den Farben
Hab' mir den Regenbogen einmal reingezogen
Klar
Das geht nicht mehr raus
All die Farben
Such dir eine aus

Grün - Gift und und Gegengift zugleich
Rot - ein faszinierender Bereich
Gelb - irgendwie macht alles Sinn
Blau - eine Fahrt wer weiss wohin
Gold - und manchmal ist das Ziel der Weg
Türkis - mein Zeh hat grad' das Meer bewegt

Alles klar
Ich lass nichts mehr aus
In allen Farben
In allen Farben

Alles wahr
So sieht das aus
In allen Farben
Hab' mir den Regenbogen einmal reingezogen
Völlig klar
Das geht nicht mehr raus
All die Farben
All die Farben
All die Farben
So sieht das aus...

#03:45


Hörst du das Lied?
Du bist nicht allein
Was jetzt noch schwebt
Wird morgen sicher sein

Schau nicht mehr zurück
Auf verpasstes Glück
Geschichte war einmal

Halt dich an uns fest
Denn wir steuern jetzt
Den hellsten Silberstreifen an

Wir sagen niemals nie, niemals nie niemals nie

Wir setzen auf Hoffnung
Alles auf Hoffnung
Wir steh'n auf Hoffnung
Alle auf Hoffnung
Wir lieben die Hoffnung, Hoffnung
Nichts als die Hoffnung
Hoffnung, Hoffnung

Grenzen verwirren
Ergeben keinen Sinn
Wo Gäben sind
Gehören Brücken hin

Steh'n schon/immer wieder auf
Wir geben niemals/säter auf
Nichts wirft uns aus der/Bleiben auf unserer Bahn

Halt dich an uns fest
Denn wir steuern jetzt
Den ächsten Silberstreifen an

Wir setzen auf Hoffnung
Alles auf Hoffnung
Wir steh'n auf Hoffnung
Alle auf Hoffnung
Wir lieben die Hoffnung, Hoffnung
Nichts als die Hoffnung
Hoffnung, Hoffnung

#04:05


Liebling, ich folge dir
Dreh dich jetzt nicht um
Die Nacht ist schwarz und kalt
Und fremd deine Gestalt
Und irgendwie ist's mir zu dumm

Fang' doch nochmal von vorne an
Liebling
Vielleicht fühlt sich das besser an
Liebling
Wenn man's nicht mehr hören kann
Dieses „Liebling, Liebling“
Ja dann...
Ich fang' nochmal von vorne an
Liebling
Ich stell' mich nochmal hinten an
Liebling
Wenn man's nicht mehr hören kann
Dieses „Liebling, Liebling“
Ja dann...

Liebling, ich folge dir
Zum allerletzten Mal
Vielleicht ist's ja nur ein Spiel
Doch irgendwann wird's mir zu viel
Und irgendwie ist's surreal

Du siehst dir all die Singles an
Liebling
Die sind vermutlich besser dran
Liebling
Wenn man's nicht mehr hören kann
Dieses „Liebling, Liebling“
Ja dann...

Ich fang' nochmal von vorne an
Liebling
Ich stell' mich nochmal hinten an
Liebling
Wenn man's nicht mehr hören kann
Dieses „Liebling, Liebling“
Ja dann...
Liebling, ich kann nicht mehr
Dreh dich doch mal um
Ich weiss dass ich immer aufsteh'
Und dir im Dunkeln hinterher geh
Doch ich weiss nicht mehr warum

#05:30


Ich bin dein Diener, bin dein Lover
Ich bin dein Retter in der Not
Bin dein Fahrer und dein Butler
Und wenn du‘ s willst stell' ich mich tot

Du planst Verführung auf dem Rücksitz
Den linken Fuss am Steuerrad
Ich bin dein Priester, bin dein Tröster
Ich nehm‘ dir jede Beichte ab

Und ich schwör‘s
Du brauchst mir nie was zu erkär‘n
Und ich schwör‘s
Ich werd‘ das alles schon versteh‘n
Und was... was soll ich sagen
Der Teufel will es
Dass ich mit dir geh'

Ich bin dein Diener, bin dein Lover
Ich bin dein Retter in der Not
Bin dein Bruder wenn was schief äuft
Und wenn du's willst stell' ich mich tot

Und ich schwör's
Du brauchst mir nie was zu erkär‘n
Und ich schwör's
Ich werd‘ das alles übersteh‘n
Und was… was soll ich sagen
Der Teufel will es
Dass ich mit dir geh'

Du hast den treusten Diener
Du hast den besten Lover
Den grössten Tröster
Schwer zu versteh'n
Der Teufel will es
Dass ich mit dir geh'

Behalt‘ den Rücksitz stets im Auge
Ich schiess‘ auf keinen der dich will
Solange du nicht sagst los tu es
Ich werde immer auf dich hör‘n

Und ich schwör's
Du brauchst mir nie was zu erkär‘n
Und ich schwör's
Ich werd‘ das alles schon versteh'n
Und was… was soll ich sagen
Der Teufel will es
Dass ich mit dir geh'

#04:03


All die Lichter dieser Einkaufsstrasse
Glitzern mich an und vertrösten mich
Wahre Liebe kann doch ewig warten
Doch warum, warum denn alles, alles andere nicht?

Ich blicke immer und immer wieder auf die Uhr
Steh' allen im Weg nur von dir keine Spur
Und die Blumen in meiner Hand werden schwerer
und schwerer...

Wie lange steh' ich hier im Regen
Taxi!
Ich warte schon ein halbes Leben
Taxi!
Auf die andere Seite der Stadt
Wo das Glück 'nen and'ren Rhytmus hat
Wie denn „bis über beide Ohren“?
Taxi!
Ich är' hier beinahe erfroren
Taxi!
Dorthin wo keiner je im Regen steht
Und die Liebe etwas schneller geht
Taxi! Taxi!

All die Lichter dieser Shoppingmeile
Funkeln und tanzen und sie summen leis'
Wahre Liebe kennt doch keine Eile
Doch aus dem Himmel ällt ja schon das Eis

Und ich blicke schon wieder auf meine Cartier
Von Hunden beschnuppert nur du kommst nicht her
Und die Blumen in meiner Hand werden schwerer
und schwerer...

Wahre Liebe kann warten
' Das sag' ich doch auch
Ich hör' auf mein Herz, ich höre auf meinen Bauch
Doch es wird immer und schwerer und schwerer und
schwerer und schwerer
Warum ist das alles so schwer?

Nein ich sing' hier nicht im Regen
Taxi!
Ich warte nicht ein ganzes Leben
Taxi!
Auf die andere Seite der Stadt
Wo das Glück nen and'ren Rhytmus hat
Wie denn „bis über beide Ohren“?
Taxi!
Ich är' hier beinahe erfroren
Taxi!
Wenn du glaubst dass das mit uns noch eine Zukunft
hat
Dann such' mich auf der and'ren Seite der Stadt
Dort wo keiner je im Regen steht
Und die Liebe etwas schneller geht
Taxi! Taxi! Taxi! Taxi!

#03:29


Der Morgen danach
Das Licht dringt in die Gassen
Diese eine Nacht schon tausendfach bereut

Fortuna erwach
Sie hat dein Spiel verschlafen
Du wünschst du ätt‘st das alles nur getäumt
Nun ist es ausgetäumt…

Die Hoffnung ausgespielt
Herzdamen schrei'n
Was bleibt dir noch, der Einsatz war zu hoch

Alles dreht sich
Das Spiel ist aus
Die Nacht zerbricht im Tageslicht
Du bewegst dich
Wie auf ein Meer hinaus
Und kein Paradies in Sicht

Das Tageslicht ruht
Schlafen bis der Mond glimmt
Was du jetzt brauchst ist etwas Glück, nicht guten Rat

Bist du verflucht?
Oder sind wir's vielleicht alle?
Diese Welt dreht sich zu schnell, du springst gleich ab
Und springst dann doch nicht ab

Die Hoffnung ausgespielt
Herzdamen schrei'n
Was bleibt dir noch, der Einsatz war zu hoch

Alles dreht sich
Auf dem Weg nach Haus'
Die Nacht zerbricht im Tageslicht
Du bewegst dich
Wie auf ein Meer hinaus
Und kein Paradies in Sicht
Du bewegst dich
Wie auf ein Meer hinaus
Und kein Paradies in Sicht

Der Morgen danach
Nach einer langen, langen Runde
Jede neue Nacht wirst du tausendfach bereu'n
Und mischst die Karten neu

#04:25


Der Atem des Lebens klingt wie Wellen an einem Bug
Ganz ohne Wettlauf mit der Zeit
Der Hauch des Todes ist wie ein Segel ohne Wind
Kein sicherer Hafen weit und breit

Doch du weisst, ich weiss Liebe hat keinen Preis
Keiner bleibt auf seinem Weg allein
Und ich weiss, du weisst dieser Stern ist heiss
Was soll denn schon zu Ende sein

Ich habe noch viele Leben
Es gibt noch viel zu lieben
Ich blicke nie zurück im Zorn
Sehe neues Glück am Horizont

Ich habe noch viele Leben
Es gibt noch viel zu lieben
Ich habe nicht genug gelernt
Und die Unlust ist so weit entfernt
Wie ein kalter Stern

Der Atem des Lebens klingt wie Wellen an einem Bug
Doch wir gewinnen den Wettlauf mit der Zeit
Denn du weisst, ich weiss Liebe hat keinen Preis
Kein Herz wird so kalt wie Gold
Was ich noch nicht weiss macht mich heiss
Und dass ich's überlebe ist gewollt

Ich habe noch viele Leben
Es gibt noch viel zu lieben
Ich blicke nie zurück im Zorn
Sehe neues Glück am Horizont

Ich habe noch viele Leben
Es gibt noch viel zu lieben
Ich habe nicht genug gelernt
Und die Unlust ist so weit entfernt
Wie ein kalter Stern
So weit entfernt wie ein kalter Stern

Wir haben noch viele Leben
Es gibt noch viel zu lieben
Wir blicken nie zurück im Zorn
Sehen neues Glück am Horizont

Wir haben noch viele Leben
Es gibt noch viel zu lieben
Wir haben nicht genug gelernt
Und die Unlust ist so weit entfernt
Wie ein kalter Stern

#03:54


Alle Zeit der Welt ist keine Ewigkeit
Keine Zeit für Spott und Streit
Besser erst mal chill'n

Zuviel Sinn erdrückt bloss unseren Eigensinn
Wo geh'n unsere Freunde hin?
Waren wir zu still?

Wir wollten an nichts denken
Doch es ällt uns immer etwas ein
Wir wollten nur geniessen
Doch wir fallen immer wieder auf uns selbst herein
Wer seine Grenzen kennt
überwindet sie vielleicht
Wie Kinder sein
Wie Wasser sein

Einfach sein - einfach sein
Ohne langen Atem
Ohne Heldentaten
Ohne Heiligenschein
Einfach sein - einfach sein
Ohne grosse Worte
Ohne beste Noten
Ohne Klugscheissereien

Gar nichts sein
Alles sein
Einfach sein - einfach sen

Wir wollten an nichts denken
Doch es ällt uns immer etwas ein
Wir wollten nur geniessen
Doch wir fallen immer wieder auf uns selbst herein
Einfach sein - einfach sein
Wie Kinder sein
Wie Wasser sein

Einfach sein - einfach sein
Ohne langen Atem
Ohne Heldentaten
Ohne Heiligenschein
Einfach sein - einfach sein
Ohne grosse Worte
Ohne beste Noten
Ohne Klugscheissereien

Gar nichts sein
Alles sein
Einfach sein - einfach sein

#03:58


Warten
Bis die Welt wie ich sie mag sich wieder dreht
Warten
Bis ein Herz das einmal brannte wieder schägt
Einfach warten
Bis alles das vorüber geht
Was mir im Weg steht

Warten
Bis die Flüsse wieder Wasser führ'n
Warten
Bis zwischen Dornen wieder Rosen blüh'n
Einfach warten
Bis mein Kissen nach dem Parfüm riecht
Von dem ich nie genug krieg‘

Solange es sie gibt (mmmmh)
Solange es sie gibt (mmmh)
Solange es sie gibt
Irgendwo da draussen

Warten
Bis sich meine Worte schöner reim‘n
Warten
Sag mir, kann denn warten Sünde sein?
Einfach warten
Vielleicht geht's mir wie gutem Wein
Da sagt keine neinv
Solange es sie gibt
Irgendwo da draussen
Solange es sie gibt
Ist sie nicht weit
Ich ätt‘ sie fast gekriegt, letzten Sommer
Doch sie sagte
Wenn du mich wirklich liebst
Dann hast du alle Zeit

Warten
Bis das letzte Stück der Mauer ällt
Warten
Bis ich heute tu was morgen ählt
Einfach warten
Bis alles das vorüber geht
Was mir im Weg steht

Solange es sie gibt (mmmmh)
Solange es sie gibt (mmmh)

Mit geschloss'nen Augen seh'n
Wie sie aufsteht und zu Bett geht
Wie der Südwind durch ihr Haar weht
Mit geschloss'nen Augen seh‘n
Wie sie sich dehnt, an etwas anlehnt
Und sich immer mehr nach Mann sehnt
Irgendwo da draussen


#03:29


Spürst du die Regentropfen auf deiner Haut
Denkst du dass das nichts besond'res ist?
Und der Windstoss der sich an dich schmiegt
Hast du sowas jemals vermisst?

Wenn du willst bleibst du in einer Pfütze stehn
Richtest deinen Blick zu den Wolken hoch
Gibt es vielleicht mal eine Zeit
Von der du besser nie was weisst
äuscht der weite Himmel doch?

Denn du willst Mensch unter Menschen sein
Du willst nicht bloss funktionier'n
Mensch unter Menschen sein
Die deinen Willen respektier'n
Wer will schon Mensch unter Maschinen sein
Ohne Tag und ohne Nacht
Er stünde still und fiele hin
Er stünde auf und äre wach
Und das Herz schlüge Alarm
Mensch unter Menschen sein

Sieh wie die Sonne mit der ämmerung ringt
Bleibst du manchmal einfach stehn und staunst?
Du denkst wer könnte dir das nehmen
Nicht bloss auf und ab zu gehen
Wer ätte die Macht sowas zu tun?

Denn du willst Mensch unter Menschen sein
Du willst nicht bloss funktionier'n
Mensch unter Menschen sein
Die deinen Freiheitsdrang kapier'n
Wer will schon Mensch unter Maschinen sein
Ohne Tag und ohne Nacht
Er stünde still und fiele hin
Er stünde auf und äre wach
Und das Herz schlüge Alarm
Mensch unter Menschen sein

#04:23


Ich geh' von meinem Zimmer
Ins Bad und schau' mich um
Hier lebt noch jemand and'res
Unsichtbar und stumm

Wir haben den selben Schlüssel
Zur selben Wohnungstür
Nur die ganz grosse Liebe
Hat jetzt grad' keinen mehr

Wolltest nur mal kurz allein sein
Jetzt zieht es sich dahin
Sowas wie ein eigenes Leben
Doch ich bin mittendrin

Ich geh' von meinem Zimmer
In die Küche und zurück
Es ist alles unveändert
Doch wie vorher ist es nicht

Und lausch' nochmals der Stille
Klingt so dein neues Glück?
Wie lange wird das dauern, werden die ände hier
zu Mauern?
Bei dir brennt noch ein Licht

Ich will ja nicht stör'n
Hallo
Ist da jemand der zu mir gehört?
Ich will wirklich nicht stör'n
Hallo

Ich dachte nur…nein,echt ich könnte schwör'n
Ich ätte was gehört
An diese Stille
Muss ich mich erst einmal gewöhn'n

Du bist im hellen Zimmer
Auf der Seite mit der Sonne
Und hast all die grünen Pflanzen
Mit zu dir hinein genommen

Möchtest wieder atmen, sagst du
Richtig tief und frei
Musst dafür allein sein
Nur, wir wohnen hier zu zweit

Noch prangen unsr'e Namen
An derselben Wohnungstür
Allein die Grosse Liebe
Wohnt jetzt wohl nicht mehr hier
v Zu den Katzen sprichst du
An mir schleichst du dich vorbei
Die Tiere tun als är‘ nichts
Die sehen das wohl ein
Die spüren was da abäuft
Dass ich hier' n Fremder bin
Die spürten das schon lange bevor es angefang'n hat
Nur ich hab nichts geahnt
Mir fehlt der 6. Sinn

#03:26


Ich sehe was was du nicht siehst
Ein Loch im Zaun zum Paradies
Ein Smaragd im grauen Kies
Ein Stück Asphalt das zu Honig zerfliesst

Ich sehe was was du nicht siehst
Eine Brücke die aus einem Abgrund spriesst
Ein weisses Pferd das aus dem Nebel schiesst
Ein Regenbogen der die Stadt umschliesst

Schliess die Augen so wie ich
Stiehl vertrauen so wie ich
Tanz aus den Scherben einer ängst erstarrten Welt
Schliess die Augen so wie ich
Dinge äuschen - Täume nicht
Wir haben Zutritt zu einer selbst erschaff'nen Welt
Ich sehe was was mir geällt

Ich sehe was was du nicht siehst
Ein Soldat der ärchen liest
Ein Gewehr das Noten schiesst
Ein Heer aus Clowns das Farbe vergiesst

Schliess die Augen so wie ich
Stiehl vertrauen so wie ich
Tanz aus den Scherben einer ängst erstarrten Welt
Schliess die Augen so wie ich
Dinge äuschen - Täume nicht
Wir haben Zutritt zu einer selbst erschaff'nen Welt
Ich sehe was was mir geällt

#03:17


An was hast du geglaubt
All die Zeit
An etwas Zweisamkeit
Etwas Spass?

Hast du an uns geglaubt
All die Zeit
An unsre äumlichkeit
War es das?

Ich schliesse meine Augen
Täum‘ vom Gestern
So wie gestern
Soll es immer sein
Ich bleib liegen
Wenn du wirklich geh'n willst
Bleib nicht steh'n
Ich will nicht hör'n was ich nicht versteh'n will
Will nicht seh'n was du mir grade raubst
Will nicht reden - Baby, das schon gar nicht
Liebe macht blind und stumm und taub
Ich will nicht hör'n und ich will nicht reden
Will nichts seh'n - nur dieses tiefe Blau
Will nichts spür'n, kein Hauch von einem Ende
Darum wenn du gehst
Weck mich nicht auf
Darum wenn du gehst, dich noch einmal umdrehst
Weck mich nicht auf
Ich hab' an uns geglaubt
Bis ans Ende
Nur an ein Ende
Hab' ich nicht geglaubt
Ich schliesse meine Augen
Denk' nicht an morgen
Denn dieses morgen
Hat ein andr‘er mir geklaut
Ich bleib' liegen
Wenn du wirklich geh'n willst
Bleib nicht steh'n
Ich will nicht hör'n was ich nicht versteh'n will
Will nicht seh'n was du mir grade raubst
Will nicht reden - Baby, das schon gar nicht
Liebe macht blind und stumm und taub
Ich will nicht hör'n und ich will nicht reden
Will nichts seh'n - nur dieses tiefe Blau
Will nichts spür'n, kein Hauch von einem Ende
Verdammtes Ende - ich dich auch
Ich will nichts spür'n, kein Hauch von einem Ende
Darum wenn du gehst
Weck mich nicht auf
Darum wenn du gehst, dich noch einmal umdrehst
Weck mich nicht auf

#03:48


Wo ist jener heilige Speer
Für Wunden die die Zeit nicht heilt?
Sagt wo bekommt man ihn her
Wenn nur noch der Schmerz verweilt?
Wer rettet mich
Bevor alles zerbricht?
Ich seh' einen Schatten
Also ist da auch Licht

Wo ist jenes Tor zu der Welt
Die all uns're Wünsche erfüllt?
Wer kennt und zeigt mir den Weg
Bevor mich die Nacht umhüllt?
Wer glaubt für mich
Wenn meine Hoffnung erstickt?
Ich seh' einen Schatten
Also ist da auch Licht
Wer rettet mich
Bevor alles zerbricht?
Ich seh' einen Schatten
Also ist da auch Licht

Jenseits von Raum
Und Zeit webt mein Traum
Das schönere Leben
Verwebt Trauer zu Vertrauen
Find' ich sie nicht hier
Deine Liebe zu mir
Muss es noch etwas geben
Was grösser ist - noch grösser ist

Wo ist jener heilige Speer
Für Wunden die die Zeit nicht heilt?
Sag wo bekommt man ihn her
Wenn nur noch der Schmerz verweilt?
Wer glaubt für mich
Wenn meine Hoffnung erstickt?
Ich seh' einen Schatten
Also ist da auch Licht
Wer glaubt für mich
Bevor alles zerbricht?
Ich seh' deinen Schatten
Zeig mir dein Gesicht

#03:55


Alle Fragen sind gestellt
Alle Antworten gehaucht
Wir planen die neue heile Welt
Unbescheiden bleiben wir auch

Wir geben's in die besten ände
Aus Stahl und Glas wird Edelstein
Unzerstörbar schön die ände
Nichts dringt ungebeten ein
Wir mauern uns frei

Und wenn's vollbracht ist
Wird's nicht vollkommen sein
Auch wenn's den Himmel berührt
Es fehlt immer noch ein Stein
Unvollendet
Unvollendet
Denn es soll nie zu Ende sein

Grosse Kunst darf hier nicht fehlen
Die Musen küssen im Akkord
Giessen Platin aus goldenen Kehlen
Und deräther tägt es fort

Bald schon tanzen die Juroren
Kristall'ne Chöre setzen ein
Doch selbst die grössten Emotionen
Tägt die Zeit an dir und mir vorbei

Wir singen uns frei

Und wenn's vollbracht ist
Wird's nicht vollkommen sein
Auch wenn's den Himmel berührt
Es fehlt immer noch ein Stein
Unvollendet
Unvollendet
Denn es soll nie zu Ende sein
Nie, nie, nie
Unvollendet
Unvollendet
Denn es soll nie zu Ende sein

#04:19


In meinen eigenen vier änden
Fühl' ich mich nie so recht zuhaus'
Schliesse ich die Türe auf
ängt über mir stets dieselbe Decke
Es hat Spinnweben in jeder Ecke
Es braucht nur zwei, drei Sterne
Damit ich etwas neues entdecke
Also immer wenn ich vor einem Hotel steh'
Bin ich auch schon hin und weg

Ich suche und ich finde
Ich tauche auf und ich verschwinde
Ich weiss was ich empfinde
Im Hotel
Ich küsse und ich hasse
Ich observiere nachts die Strasse
Ich tue und ich lasse
Im Hotel

Ich checke ein - ich checke aus
Ich sclafe ein - ich wache auf
Ich umarme und vergesse die Welt
Mein Bett steht in jedem
Mein Bett steht in jedem
Mein Bett steht in jedem Hotel

In meinen eigenen vier änden
Vermisse ich schon mal die Anonymiät
Egal ob ich liege oder steh
über mir ängt stets dieselbe Decke
Gefühle bleiben auf der Strecke
Und ich vermiss' den Zimmerservice
Und stell' schon mal den Reisewecker
Denn immer wenn ich an Hotels denk'
Bin ich auch schon hin und weg

Ich komme und ich gehe
Ich schliess' die Augen und ich sehe
Ich bin ganz in deiner ähe
Im Hotel

Ich checke ein - ich checke aus
Ich schlafe ein - ich wache auf
Ich umarme und vergesse die Welt
Mein Bett steht in jedem
Mein Bett steht in jedem
Dein Bett steht in jedem Hotel

#03:39


Ich will glauben dass du das Beste von mir denkst
Ich will glauben dass du mir ein wenig schenkst
Von deinem Himmel, und dass du schön bist nur für mich
Und wenn ich falle bist du nur ein Flügelschlag von mir entfernt

Ich will glauben dass alles besser wird durch dich
Ich will glauben dass du denkst und fühlst wie ich
Sag nicht „Schicksal“ - du hast's doch in der Hand
Und ich will glauben dass du alles tust

Ich will glauben dass du das Beste willst für mich
Ich will glauben dass du ärme bist und Licht
Ich weiss das geht nicht - du kannst als Mensch kein Engel sein
Doch ich will glauben dass du dennoch einer bist

Ich will glauben dass alles besser wird durch dich
Ich will glauben dass du denkst und fühlst wie ich
Sag nicht „Schicksal“ - du hast's doch in der Hand
Und ich will glauben dass du alles tust
Dass du alles tust

Sollte ich glauben dass dein Herz nicht mir allein gehört
Sollte ich glauben dass deine Schönheit nur zerstört
Und dass dein Himmel sich zweifelnd düster grau verärbt
Und wenn ich falle ällst auch du und es gibt keinen der uns hört

Doch ich will glauben dass alles besser wird durch dich
Ich will glauben dass du denkst und fühlst wie ich
Sag nicht „Schicksal“ - wir haben doch die Wahl
Und ich will glauben dass wir alles tun
Dass wir alles tun
Dass wir alles tun

#04:08


Irgendwie geht mir alles zu schnell
Irgendwie bleib' ich immer irgendwo äng'n
ährend immer irgend jemand an mir zerrt
Irgendwie bin ich noch nicht richtig wach
Und so geht das den ganzen Tag

Irgendwie steht die Zeit zu selten still
Und irgendwann mach ich dann doch was ich will
Bis irgend jemand jemanden nach mir schickt
Irgendwie gerat' ich immer aus dem Takt
Und so geht das den ganzen Tag

Und ich höre irgendjemand
Und ich sage irgendwas
Man beät und hat entschieden
Vielleicht hat man mich gefragt

Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Den ganzen Tag
Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Den ganzen Tag

Irgendwie hab ich nicht fertig getäumt
Etwas sortiert, ein wenig aufgeäumt
Bis der Kaffee kalt und schwarz über alles äuft
Irgendwie werd' ich nie ganz richtig wach
Und so geht das den ganzen Tag

Und ich spür' eine Berührung
Und ich fühle irgendwas
Vielleicht ätt' es mich beflügelt
Doch ich weiss nicht wer es war

Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Den ganzen Tag
Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Und ihr wiegt mich in den Schlaf
Den ganzen Tag

#05:00


Sprichst du von uns
Denkst du an dich?
An all die Zeit die noch vor dir liegt?
Du denkst an alles
Auch an mich
Ich kenn die Zeit von der du sprichst
Manchmal leise
Manchmal laut
So viele Worte
Zu vielen deiner Worte vertraut

Du sprichst nicht von Liebe
Du sprichst nicht von Liebe
Du sprichst nicht von Liebe
Warum nur merk‘ ich's nicht...
So viele schöne Worte
So vertäumt dein Blick
Du sprichst nicht von Liebe
Nur von lebenslangem Glück

Schaust in die Zukunft
Gibt's kein zurück?
Keine Zeit für den
Augenblick?
Sprichst du leise
Denkst du laut?
Hast du was gesagtv Hast du auf die Uhr geschaut?

Du sprichst nicht von Liebe
Du sprichst nicht von Liebe
Du sprichst nicht von Liebe
Warum nur merk‘ ich's nicht...
So viele schöne Worte
So vertäumt dein Blick
Du sprichst nicht von Liebe
Nur von lebenslangem Glück

Als ätten wir nichts mehr zu verlier'n
Geh'n wir dem grossen Traum entgegen
Als är‘ alles schon passiert
Viel zu klein ist so ein Leben
Doch ich hab alles zu verlier'n
Warte auf ein neues Beben
Ich hab alles zu verlier‘n
Kann dir nochmals alles geben

Du sprichst nicht von Liebe
Hast nur laut gedacht
Du sprichst nicht von Liebe
Baby, sprich mir nach:
Wir sprechen nicht von Liebe
Wir sprechen nicht von Liebe
Wir sprechen nicht von Liebe
Wir sprechen nicht von Liebe
So viele schöne Worte
So vertraut der Blick
Wir sprechen nicht von Liebe
Nur von lebenslangem Glück

#04:38


Ich riech' nach Rauch
Nach fremden Menschen
Nach fremden Gerichten und billigem Wein
Noch wirkt das alles hier
Ein bisschen wie ein Maskenball
Ist doch immer noch besser als zu zweit allein

Hab mich befreit - warum bin ich denn nicht frei?
Ich hab's beendet - warum ist es nicht vorbei?
Wenn wir was gewinnen - geht da immer was verlor'n
Geht eine Liebe aus, ist das Herz noch nicht gefror'n
Ich geh' da durch... da muss ich durch...durch

Ich werde tanzen
Ich werde tanzen - mmmh
Ich werde tanzen - schlechtes Gewissen
Ich werde tanzen - die ganze Nacht
Und selbst entscheiden, ey, an wen und was ich denken will
Spassverderber haben heute keine Macht
Komm lass uns tanzen - gutes Gewissen
Ich werde tanzen - nur mit dir
Und wenn du führst dann kann ich besser noch vergessen
Komm wir tanzen durch die aufgestoss'nen Tür'n

Hab mich befreit - warum bin ich denn nicht frei?
Ich hab's beendet - warum ist es nicht vorbei?
Wenn wir was gewinnen - geht da immer was verlor'n
Geht eine Liebe aus, ist das Herz doch nicht verlor'n
Ich geh' da durch... da muss ich durch...durch

Ich werde tanzen
Ich werde tanzen - mmmh
Ich werde tanzen - schlechtes Gewissen
Ich werde tanzen - die ganze Nacht
Und selbst entscheiden, ey, an wen und was ich denken will
Spassverderber haben heute keine Macht
Komm lass uns tanzen - gutes Gewissen
Ich werde tanzen - nur mit dir
Und wenn du führst dann kann ich besser noch vergessen
Komm wir tanzen durch die aufgestoss'nen Tür'n

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